6 Tipps für leichteres Aufstehen

Genau meine Uhrzeit …

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…würde ich 5:30 Uhr ja nicht gerade nennen, aber unter der Woche muss ich leider so früh raus, aus meinem warmen kuscheligen Bett – auf das ich mich manchmal schon am frühen Nachmittag freue :-).

Gerade jetzt in der kalten Jahreszeit, in der es erst ab ungefähr 7:30 Uhr hell wird, fällt mir das aus dem Bett-Kriechen besonders schwer. Aus diesem Grund habe ich mir Gedanken darüber gemacht, wie mir das Aufstehen leichter fallen könnte und mich auch im Internet nach Tipps umgesehen. Diese möchte ich nun mit euch teilen!

1. Es werde Licht

Inspiriert von eher hochpreisigen Weckern, die einen Sonnenaufgang vortäuschen, um lampedem Körper das Wachwerden zu erleichtern, habe ich mir für meine Schlafzimmer-Tischleuchte eine Zeitschaltuhr organisiert. Diese gibt es schon sehr günstig, z.B. bei IKEA, zu kaufen. Meine Schlafzimmerlampe schaltet sich nun schon 20 Minuten vorm Weckerklingeln ein und was soll ich sagen ….
Das Aufstehen fällt mir jetzt tatsächlich leichter. Ich wache nicht mehr in einem stockdunklen Zimmer auf und habe auch nicht mehr das Gefühl, dass es erst Mitternacht ist.
Vielleicht investiere ich irgendwann in so einen tollen Sonnenaufgangs-Wecker, aber im Moment bin ich mit meiner Variante sehr zufrieden.

 

2. Stoffwechsel in Schwung bringen

Gleich nach dem Aufwachen öffne ich mein Schlafzimmerfenster (vergesst nicht euch etwas überzuziehen, damit ihr euch, in der kalten Jahreszeit, nicht verkühlt), setze mich auf die Bettkante, strecke mich und atme einige Male tief ein und aus. Probiert es aus, ihr werdet euch gleich viel fitter und wacher fühlen.

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3. Wasserhaushalt auffüllenimg_6150

Jetzt aber raus aus dem Bett und Schlafzimmer und ab in die Küche, denn: Um gut in den Tag zu starten, ist es wichtig, morgens den Wasserhaushalt wieder aufzufüllen. Über Nacht verliert man durch Schwitzen Wasser (im Sommer mehr als im Winter). Ihr könnt euch natürlich auch eine Wasserflasche oder ein Glas auf euer Nachtkästchen stellen – ich bevorzuge jedoch frisches kaltes Wasser aus der Leitung.

 

4. Frischekick

Mein nächster Weg führt mich dann auch schon ins Badezimmer, um als erstes meine Zähne zu putzen. Bevor ich das nicht erledigt habe, fühle ich mich nicht frisch und nicht bereit in den Tag zu starten. Anschließend wasche ich natürlich mein Gesicht und da schwöre ich auf kaltes Wasser. Dieses spritze ich mir ins Gesicht, benutze dann ein mildes Waschgel, das ich anschließend mit lauwarmem Wasser abwasche. Zum Abschluss drehe ich den Wasserhahn aber noch einmal auf ganz kalt und schließe damit das Gesichtwaschen ab. Nicht jedermanns Sache aber ich schwöre darauf.

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5. Stille aussperren

Ein für mich unglaublich nützlicher Tipp: Musik! Hierfür habe ich eine eigene „Guten Morgen Playlist“, die ich über mein Handy abspiele. Soll es einmal ein wenig lauter sein, verbinde ich es mit meinem Radio und lasse mich, bei einem wirklich guten Lied, auch manchmal zu einem kleinen Tänzchen durch die Wohnung hinreißen. Wenn ich bis dahin noch nicht richtig munter war, dann bin ich es spätestens danach.

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6. Für Ordnung sorgen

Bevor ich mich jetzt für die Arbeit fertig mache, gehe ich noch einmal zurück in mein Schlafzimmer. Ich schließe das Fenster, das ich zum Lüften offen gelassen habe, und mache dann mein Bett. Ich weiß nicht wieso, aber das gibt mir einfach ein gutes Gefühl. Ich fühle mich dann viel organisierter und ordentlicher und erst wenn ich das
erledigt habe, bin ich bereit für den Tag.

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Auch wenn alles vor 6 Uhr für mich wirklich hart ist, gelingt es mir, mit diesen 6 einfachen und nicht sehr zeitaufwändigen Tipps, gut und positiv in den Tag zu starten und seit sich dieser Ablauf zu meiner Routine entwickelt hat, verteufle ich meinen Wecker nicht mehr ganz so sehr, wenn er mich aus meinen Träumen reißt.

Eure Alexandra

Ps.: Habt ihr Tipps für mich, wie das Aufstehen noch leichter fällt?

 

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